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Gavialis gangeticus (Gmelin, 1789)

Ganges - Gavial

 

 

Andere Bezeichnungen: Indian gharial, Indian gavial, Fish-eating crocodile, Gavial del Ganges, Gavial du Gange, Long-nosed crocodile, Bahsoolia, Nakar, Chimpta, Lamthora, Mecho Kumhir, Naka, Nakar, Shormon, Thantia, Thondre, Garial

Unterarten: Keine.

Die Artbezeichnung „gangeticus“ bezieht sich auf das Flusssystem des Ganges, in dem die genannte Art lebt. Die Gattungsbezeichnung „Gavialis“ ist unkorrekt, da sie sich auf den indischen Namen „Gharial“ = Kochtopf bezieht, sich aber von dem Namen „Ghara“ herleitet. In Nordindien ist mit „Ghara“ in der Lokalsprache ein Tontopf gemeint, der mit der Schnauzenaufwölbung alter Männchen verglichen wird.

Cites, Anhang I. Endangered. Die wesentlichen Gefährdungsursachen bestehen in der sehr begrenzten Verbreitung dieser Art und in der Zerstörung der natürlichen Lebensräume. Heute leben weniger als 2500 Exemplare in freier Natur.

 

Synonyme und systematische Kommentare:

1789     Lacerta gangetica Gmelin, partim, Linn. Syst. Nat., Ed. 13, 1: 1057. – Terratypica: „Senegal und Ganges“.

1789     Crocodilus gavial Bonnaterre, Tabl. encycl., Erpétol.: 34; Taf. 1, Fig. 4.– Terra typica: Ufer des Ganges.

1801     Crocodilus longirostris Schneider, Hist. Amph., 2: 160. – Terra typica: Ganges und andere Flüsse in Indien.

1802     Crocodilus arctirostris Daudin (nomen substitutum pro Crocodilus gavial          Bonnaterre 1789), Hist. nat. Rept., 2:     393; Taf. 27, Fig. 2.

1807     Crocodilns tenuirostris Cuvier, Ann. Mus. Hist. nat., Paris, 10: 66. – Terratypica: unbekannt.

1831     Gavialis gangeticus, Gray, Synops. Rept., 1: 56.

1889     Gavialis gangeticus Boulenger, Cat. Chelon. Rhynchoceph. Crocod. brit. Mus.: 275.

Die der Art von Gmelin verliehene, ursprüngliche Bezeichnung lautet „Lacerta gangetica“. Das Typusexemplar ist verschollen. Die Terra typica wird von Gmelin mit „Senegal und Ganges“ angegeben und von Wermuth (1953) auf „Ganges“ beschränkt.

Gesamtlänge: 4,5 bis 7,2 m (Wermuth & Fuchs 1978), um die 6 m (Maskey & Mishra 1981), bis 6,75 m (Daniel 1983), 7 m (Steel 1989), 6,25 m, die Duch­ schnitts­ länge der Adulti beträgt 3–4 m, frisch geschlüpfte Jungtiere sind ungefähr 37 cm lang (Brazaitis 2001).

Bustard (1974) schätzt, dass Gavialis gangeticus über 8 m Körperlänge erreicht und, dass sechs bis sieben Meter lange Tiere einst keine Seltenheit waren.

Merkmale: Die auffallend lange und schmale Schnauze setzt sich vom Schädel schnabelartig ab. Sie entspricht in ihrer Länge 6 mal der Basisbreite.

Im Royal Chitwan Nationalpark in Nepal wurde beobachtet, dass die knollige Nasen­ aufwölbung erst im Alter von 13 Jahren entsteht. Biswas (1970) beobachtete sie erst­ mals in einem Alter von 11 ½ Jahren. Zu dieser Zeit maß sie fünf cm in der Länge, vier cm in der vorderen, sechs cm in der hinteren Breite und 3,7 cm in der Höhe.

In jedem Zwischenkiefer befinden sich fünf Zähne. Die Unterkieferäste sind nach vorne hin bis zu den 23. bis 24. Zähnen starr miteinander verwachsen.

Auf dem Nacken befindet sich nur ein Paar Hinterhaupthöcker. Die Nacken­ schilde gehen sofort in die Rückenschilde über, die in 6 Längs- und 21 bis 22 Quer­ rei­ hen angeordnet sind. Ein Halsband ist nicht ausgebildet. Die Bauchschilde bilden 29 bis 32 Quereihen, von denen auf der Bauchmitte jedes 20 bis 22 Schilde enthält. Zwischen die großen Flankenschuppen sind kleinere Schuppen eingestreut Die Männ­ chen haben auf der Nase eine knollenartige Erhebung, die im Indischen als „Ghara = Topf“ bezeichnet wird. Sie ist typisch für die Art und dient vielleicht als Resonanzorgan.

Färbung: Alte Ganges-Gaviale haben eine dunkel olivfarbene Körperoberseite. Jung- tiere sind dunkel gefleckt und quergebändert. Die Bauchseite ist porzellanfarben und ungefleckt.

Verbreitung: Vor dem Ausrottungsfeldzug gegen Gavialis gangeticus erstreckte sich dessen Verbreitung auf die Flüsse und Flusssysteme Westpakistans (Indus, Nara), Indiens (Ganges, Chambal, Girwa, Manas, Subansiri, Mahanadi), Nepals (Narayani, Rapti, Karnali), Bhutans (Nebenflüsse des Brahmaputra), Bangladeschs (Brah­ maputra) und Burmas (Kaladan, Maingtha-Mündung des Irrawaddy). Die südlichste Grenze war vielleicht der Godavari-Fluss in Andhra Pradesh in Indien.

Heute leben die Restbestände des Ganges-Gavials im wesentlichen in den drei Neben­ flüssen des Ganges, dem Girwa und Chambal (Indien) und dem Rapti-Narayani (Nepal). Einige Exemplare oder kleine und verstreute Populationen leben noch an wenigen Stellen der folgenden Flüsse: im Manas, Subansiri, Ken, Sone, Ghagra und Mahanadi (alle in Indien), im Karnali und Babai (Nepal), im Indus und Nara (Westpakistan) sowie im Jamuna und Padma (Bangladesch). In Bhutan und Burma ist Gavialis gangeticus heute ausgerottet (Whitaker 1987).

Lebensraum: Die Art bewohnt größere Ströme und gelegentlich Flüsse im Hügelland bis zu 500 m üNN.

Maskey und Schleich (1992) berichten von fünf unterschiedlichen Habitattypen, die von Gangesgavialen in Beschlag genommen werden: 1. Sandufer, 2. Grasufer, 3. Sandige Grasufer, 4. Felsige Ufer und 5. Flusskanäle. Adulte Gavialis gangeticus bevorzugen während der Monsunzeit Sandufer und vermeiden sandige Grasufer. Felsige Ufer werden vor allem von juvenilen Gangesgavialen frequentiert. Gaviale halten sich meist nicht weiter als 1 m vom Fluss auf, den sie bei Gefahr auf diese Weise auf diese Weise schnellstens erreichen können. Während der Gefahr des Nestbaus entfernen sich die geschlechtsreifen Weibchen 520 m vom Ufer.

Erwachsene und geschlechtsreife Tiere leben in tiefen und langsam fließenden Fluss­ abschnitten sowie Flussschleifen, die in Indien „Kunds“ genannt werden. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass einige Lokalpopulationen von Gavialis gangeticus Flusssysteme bewohnen, die vom Schneewasser aus dem Himalaya gespeist werden und eine andere Gruppe in Flüssen lebt, deren Wasser aus anderen Quellen stammt. Ganges-Gaviale, die in von Himalaya-Schneewasser gespeisten Flüssen leben, legen ihre Nester durchschnittlich 1,1 m höher über dem Wasserspiegel an, als solche aus Flüssen, deren Wasser nicht dem Schneewasser des Himalaya entstammt. Ein solches biologisch zweckmäßiges Verhalten scheint genetisch festgelegt zu sein. Der Wasserspiegel von Flüssen mit Himalaya-Schneewasser steigt im April während der Schneeschmelze an, wenn die Eier bereits in den Nestern liegen. Während dessen sinkt der Wasserspiegel der anderen nicht mit Schneewasser versorgten Flüsse während der Trockenperiode. Somit variieren bei den beiden Lokalvarianten die Nestbauaktivitäten.

Ökologie und Verhalten: Alte Gaviale sind reviertreu und bleiben ein Leben lang ihrem Kund treu. Mit den durch heftige Monsunregen verursachten Überschwemmungen verteilen sie sich zwar über weite Flussbereiche, kehren jedoch am Ende der Regen­ zeit in ihre angestammten Flussabschnitte zurück. Kündigt sich der Monsun an, so flüchten die Gaviale aus dem reißend gewordenen Hauptstrom in die ruhigeren Nebenflüsse.

Mehr als andere Krokodilarten halten sich Ganges-Gaviale im Wasser auf. Das Wasser ist ihr Hauptlebensraum, den sie nur zum Ausruhen und Sonnen sowie zur Ei­ ablage verlassen. Sie sind sonnenhungrige Tiere, die man oft beim Sonnenbad mitten im Fluss und auf Sandbänken sieht. Beim Sonnen entfernen sich diese überaus scheuen Tiere nur selten weiter vom Ufer weg als ihre eigene Körperlänge beträgt. Zu Lan­ de bewegen sie sich nur langsam und ungeschickt fort. Erwachsene Gaviale sind unfähig auf vier Beinen zu gehen. Bei der Fortbewegung auf festem Boden gleitet stets der Bauch über dem Untergrund. Angepaßt an seine natürliche Umwelt erträgt Gavialis gangeticus die Sommerhitze ebenso gut wie die Kälte des Winters. In heißen Som­ mermonaten bleiben sie oft während des ganzen Tages im tiefen Wasser und ver­ meiden so eine Überhitzung ihres Körpers.

Gähnen ist eine Gewohnheit sich sonnender Gaviale (Schleich und Kästle (2002). Ross (1975) interpretiert das Gähnen als Drohgebärde, während andere Autoren in ihm einen Thermoregulationsvorgang sehen.

Ganges-Gaviale ernähren sich, wenn nicht ausschließlich, so doch vorzugsweise von Fischen. Von diesen abgesehen gehören von den Wirbeltieren Wasserschildkröten, Vögel und kleinere Säugetiere zum Beutespektrum vor allem großer Exem­ plare (Daniel 1983). Auch Ziegen und Hunde werden gefressen, wie auch menschliche Leichen, die dem Hinduglauben gemäß dem Fluss anvertraut werden und flussabwärts treiben. Day (aus Brehms Tierleben 1912) bezeichnet den Ganges-Gavial aus­ drücklich als „ein wahres fischfressendes Krokodil, das schwimmend Beute gewinnt“, und Boulenger erwähnt gleichfalls, dass der Gavial durchaus von Fischen lebe. Forsyth, der akribisch zwischen dem Gavial und dem Mugger (Sumpf­ krokodil) unterscheidet, geht nach seinen Erfahrungen nicht davon aus, dass der Gavial den Menschen sonderlich gefährlich wird, und Sterndale führt an, dass höchstens der Mugger sich am Menschen vergreift, der Gavial hingegen ausschließlich von Fischen lebt. Ringe, Armbänder und sonstige Schmuckstücke in den Mägen von Gavialen stammen nicht von Überfällen auf Menschen, sondern von im Fluss treibenden Leichen oder wurden als Gastrolithen vom Gewässergrund aufgenommen. Über das Beutefangverhalten von Ganges-Gavialen unter halbnatürlichen Be­ din­ ­ gungen im New Yorker Bronx-Zoo berichtete Thorbjarnarson (1990). Seine Untersuchung bezog acht subadulte Ganges-Gaviale ein. Die Gavialanlage im Bronx-Zoo besteht aus einem naturgetreu nachgebildeten Flussbiotop, der durch einen simulierten Bergregenwald läuft. Zwei 1,8 m hohe Wasserfälle teilen den Fluss in drei Teiche mit Wassertiefen zwischen 1,5 und 2 m. Die Gesamtlänge des nachgebildeten Flusses beträgt 40 m. Wenn Fische ins Wasser gesetzt wurden, machten die Ga­ viale unter der Wasseroberfläche langsame, zur Seite hin ausscherende Be­ we­ gun­ gen mit dem Kopf und dem Vorderkörper, wohl um die Beute zu lokalisieren. Sobald ein Fisch in die Nähe des Kopfes kam, erfolgten extrem schnelle Seitenschläge, wobei sich der Körper jedoch nur langsam bewegte. Diese Kopfbewegungen erfolgten in einem Winkel von bis zu 90°. Da sich die Gaviale meist am Grunde der künstlichen Teiche aufhielten und die Fische etwas oberhalb von ihnen schwammen, hatten die zur Seite hin verlaufenden Kopfbewegungen auch eine vertikale Komponente, die von einer Rotation des Kopfes und Nackens bis zu einem Winkel von 90° reichte. Ein ein­ mal gepackter Fisch wurde im Maul zurechtgerückt und stets mit dem Kopf voran verschlungen.

Die Geschlechtsreife tritt bei den Männchen mit 13 und bei den Weibchen mit 16 Jahren ein (Whitaker 1987). Die Weibchen sind dann ungefähr 3 m lang und die Männchen etwas länger. Das Fortpflanzungsverhalten des Ganges-Gavials ent- spricht weitgehend dem anderer Krokodile. Die Paarung findet ausschließlich in der kalten Jahreszeit von Ende Dezember bis Januar, hauptsächlich jedoch gegen Ende Januar oder zu Anfang Februar statt. Zunächst sucht das Männchen Kontakt zum Weib­ chen, wobei es seinen Kopf an dessen Körper reibt. Es wurde festgestellt dass das Männchen seine knollenartige Schnauzenspitze als Hebel verwendet, mit dem es den Kopf des Weibchens anhebt, bevor es zur Kopulation auf dieses steigt. Diese findet stets im Wasser statt. Anschließend beginnt das Weibchen mit dem Nestbau. Schon Wochen vor der Eiablage graben die Weibchen Nacht für Nacht Versuchsnester und bemühen sich dabei, sie nicht weiter als 10 m vom Schrägufer entfernt in einer günstigen Position im Sandboden anzulegen. Der Bau eines derartigen Sandloches, das, wie ich (L. T.) in einem Film gesehen habe, stets mit den Hinterbeinen ausgehoben wird, nimmt zwei bis drei Stunden in Anspruch. Die Nester sind ungefähr 22 cm breit und 30 bis 37 cm tief. Die Eiablage erfolgt stets gegen Ende März oder zu Anfang April. Die Gelegegröße schwankt zwischen 6 und 95 – meist sind es 3050 – elliptischen Eiern, die ungefähr 90 mm lang und 70 mm breit sind. Die Eier, die ungefähr 160 g wiegen, sind die größten unter allen Krokodileiern. Sie werden sorgfältig mit Sand bedeckt, wobei das Weibchen wieder seine Hinterbeineverwendet.

Gavialmütter verteidigen ihre Nester und Eier heftig und greifen Schakale und andere Feinde an, die sich absichtlich oder unabsichtlich den Nistplätzen nähern. Bei optimaler Bodenfeuchtigkeit und einer Nesttemperatur zwischen 32 und 34 °C schlüpfen die Jungen nach 72 bis 92 Tagen, wobei der Durchschnitt bei 84,5 Tagen liegt. Sobald die Laute der Jungen im Ei ertönen und sie Bereitschaft zum Schlüpfen ankündigen, machen sich die Weibchen daran, die Eier nach mehr als zwei Monaten Nest­ bewachung auszugraben. Die Jungen sind beim Schlupf 32 bis 37 cm lang und wiegen zwischen 75 und 97 g. Anders als die meisten anderen Krokodile transportieren die Gavialweibchen scheinbar ihre Jungen nicht mit dem Maul ins Wasser, was in der ungewöhnlichen Morphologie ihrer Kiefer begründet ist (Singh & Bustard 1977). Im Wasser klettern die jungen Ganges-Gaviale auf die Köpfe und Rücken der Weibchen und, soweit diese es zulassen, auch auf die der Männchen. Im flachen Ufergewässer halten sich die Jungen unter Aufsicht der schützenden Weibchen in einer Schar zusammen. Nach einiger Zeit verteilen sie sich über das Flussrevier, soweit sie nicht schon Feinden wie Schakalen, Schweinen, Ratten, Greifvögeln, Schreitvögeln, großen Wasserschildkröten und Fischen zum Opfer gefallen sind. Die kleinen Ganges-Gaviale sind auch von reißenden Strömungen in der Folge von Überschwemmungen bedroht, die durch massive Monsunniederschläge hervorgerufen werden, und die sie aus den günstigen Flussabschnitten spülen, in denen sie Überlebenschancen hatten.

Abschüsse zur Hautgewinnung, Wilderei und Zerstörung der Lebensräume durch den Bau von Dämmen und Kraftwerken waren die wesentlichen Ursachen für diesen Niedergang. Um Gavialis gangeticus vor der definitiven Ausrottung zu bewahren, wurden sowohl in Indien als auch in Nepal Nachzuchtstationen gegründet. Maskey & Mishra (1981) sowie Maskey & Schleich (1992) beschreiben die Vorgehensweise einer derartigen Nachzuchtstation am Ufer des Narayani-Flusses in Nepal. Die Orte, an denen in der freien Natur der Nestbau stattfindet, werden von geschulten Mit­ ar­ bei­ tern überwacht. Nach der Ablage sammelt man die Eier ein, markiert, misst und wiegt sie und transportiert sie dann sorgfältig in Holzkisten verpackt zur Zucht­ station. Dort werden die Eier dann auf einer eingezäunten und in jeder Weise gegen Feinde gesicherten 55 m2 großen Sandbank am Ufer des Narayani-Flusses in 50 cm breiten und ebenso tiefen Löchern in der ursprünglichen Lage untergebracht. Nach dem Schlüpfen bringt man die jungen Gaviale in 12 Aufzuchtbehältern von 200 × 200 × 50 cm unter, wo sie dann ein Jahr verbleiben. Im zweiten Lebensjahr werden sie in größere Behälter überführt. Die Tiere werden täglich mit Fischen gefüttert und beim Erreichen einer Körperlänge von 1,5 bis 2 m in ihren Heimatflüssen ausgesetzt. Das Gharial Conservation Project bei Kasara im nepalesischen Royal Chitwan National Park hat von 1981–2002 insgesamt 432 Gaviale aus in der Natur gesammelten Eiern erbrütet und erfolgreich wieder in die Natur entlassen. Davon wurden im März 2002 10 Tiere mit Radiotransmittern versehen, um deren Bewegungsprofile zu erstellen. Einige der Tiere blieben an der Stelle, an der sie wieder in die Natur freigelassen worden waren, andere wanderten bis zu 25 km flussauf- und abwärts innerhalb von nur 15 Tagen (Cadi et al. 2002).

 

Text mit freundlicher Genehmigung aus Sommerlad & Trutnau: Krokodile (Frankfurt/Main 2006) erhältlich bei Chimaira.


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